Presseveröffentlichungen

IT-Technik wird aus der Eifel geliefert

MdL Oster besichtigt Rhino-Inter-Group in Ulmen

 

Moderne Technik wird von Ulmen aus weltweit gehandelt. Diese Erfahrung konnte der Verkehspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Benedikt Oster, bei der Rhino-Inter-Group in Ulmen machen. Der Abgeordnete besuchte den im Eifel-Maar-Park angesiedelte Betrieb zusammen mit Günter Wagner. Die Rhino-Inter-Group liefert als Großhändler elektronische Geräte und Bauteile in großen Stückzahlen.

 

Diplom-Informatiker Raimund Hahn erläuterte den Besuchern, dass von Ulmen aus 22 Ländern in Europa, den USA und Vereinigten Arabischen Emiraten mit Elektronikprodukten wie Fernsehern, Action Cams, Tabletts, Smartphones, IT-Komponenten, Software bis hin zu Haushaltsgeräten beliefert werden. 

 

Für die Gründung der Firmengruppe Rhino-Inter-Group wurde zunächst eine Investorengruppe zusammengeschlossen. “So wurde das nötige Startkapital gewonnen”, erklärt Raimund Hahn. “Heute haben wir mehr als zehn Jahre Erfahrung im Großhandel”. Dabei liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten in Deutschland. Die Gruppe plant eine weitere Expansion und wird dazu ca. 25 Arbeitsplätzen schaffen. In den letzten Monaten wurden zwei neue Mitarbeiter eingestellt.

 

Benedikt Oster zeigte sich beeindruckt von der positive Entwicklung, die im Konversitionsprojekt Eifel-Maar-Park stattfindet. “Es zeigt sich, dass weltweiter Handel aus unsere Region möglich ist. 

“Die Landesregierung hat mit der Konversion und der Entwicklung der Internetstruktur die notwendigen Voraussetzungen geschaffen”, so Oster. Wir müssen nun zusehen, dass wir an der Entwicklung dran bleiben und notwendige Anpassungen vornehmen, damit solche Erfolgsgeschichten im Kreis Cochem-Zell weiterhin möglich sind”.

 

 

Raimund Hahn (li) erläuterte dem Landtagsabgeordneten

Benedikt Oster das Konzept der Rhino-Inter-Group

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Analyst: Smartphone-Fertigung bleibt in Asien trotz Trump

Ulmen, 15. März 2017 – Die Fertigung von Smartphones wird auch weiterhin überwiegend in Asien stattfinden und nicht in die USA verlegt werden – trotz der Forderungen des neuen US-Präsidenten nach „heimischer Fertigung“. Diese Einschätzung vertritt Raimund Hahn, Chefanalyst für Mobile beim globalen Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO der Elektronikgroßhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) aufgrund einer Umfrage unter 1.176 Verbrauchern. Drei Viertel der Befragten gehen davon aus, dass die Fertigung von Smartphones in Asien verbleiben wird, immerhin ein Viertel schließt eine Produktion in den USA nicht aus.

 

China liegt vorn, US-Fertigung würde Preis verdoppeln

 

Über die Hälfte der Befragten (53 Prozent) rechnet fest damit, dass die Smartphone-Produktion zumindest in den nächsten drei Jahren überwiegend in China bleiben wird. 48 Prozent (Mehrfachnennungen waren erlaubt) sehen auch andere asiatische Länder als Fertigungsstandorte. Eine Fertigung in Europa halten 93 Prozent der Verbraucher für unwahrscheinlich oder schließen sie sogar komplett aus.

„Die Frage nach dem Fertigungsstandort ist keineswegs so schwarz-weiß, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag, weil zwischen Komponenten und Endmontage zu unterscheiden ist. Selbst ein uramerikanischer Hersteller wie Apple ist auf zahlreiche Elektronikkomponenten angewiesen, für die ausschließlich in Asien Produktionsstätten bestehen. Das Ziel einer überwiegend US-amerikanischen Produktion scheint also illusorisch – abgesehen davon, dass es die Geräte durchschnittlich mindestens doppelt so teuer machen würde“, sagt Raimund Hahn.

 

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

Weitere Informationen: Rhino Inter Group, Eifel-Maar-Park 10, 56766 Ulmen

E-Mail: info@rhino-inter-group.com, Web: www.rhino-inter-group.com 

 

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Prognose 2020: Smartphone steuert Smart Home

„Innovationsreport Deutschland 2017“ von Rhino Inter Group und „Denkfabrik“

 

Raimund Hahn: „Die Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist in den letzten Jahren für die Mehrzahl der Menschen in Deutschland wichtiger geworden. Wenn sie dennoch bereit sind, genau diese Sicherheit ihrem Smartphone anzuvertrauen, ist der beinahe unerschütterliche Glaube an das Smartphone als die zentrale Steuereinheit für das eigene Leben sehr deutlich dokumentiert.“

 

Ulmen, 22. Februar 2017 – Das Smartphone wird bis 2020 für viele Verbraucher zur Steuerzentrale in den eigenen vier Wänden werden. Diese Schlussfolgerung legt der aktuelle „Innovationsreport Deutschland 2017“ nahe, den die Elektronikgroßhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) gemeinsam mit der „Denkfabrik“ Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) vorgestellt hat. Der Bericht basiert auf einer Umfrage unter 1.176 Verbrauchern.

 

So gehen satte 79 Prozent der Befragten davon aus, dass das Smartphone die TV-Fernbedienung ablösen wird. Der Fernseher bleibt allerdings auch weiterhin als eigenständiges Gerät erhalten, meinen 61 Prozent. Immerhin 39 Prozent können sich indes vorstellen, dass das TV-Gerät in vielen Haushalten durch einen auf TV-Größe aufklappbaren Bildschirm im Smartphone oder einen ins Gerät integrierten Beamer ersetzt wird.

 

59 Prozent der Verbraucher sind laut Umfrage fest davon überzeugt, dass das Licht in den eigenen vier Wänden künftig per Smartphone gesteuert wird. 64 Prozent sehen dieses Szenario für die Heizungsregelung voraus. 

 

„Die Verbraucher sind überwiegend auf das Smart Home vorbereitet. Und sie haben eine weitgehend klare Vorstellung, was es bedeutet: alle Funktionen lassen sich per Smartphone steuern“, fasst Raimund Hahn, Chefanalyst für Mobile beim Diplomatic Council und CEO der Rhino Inter Group, die Studienergebnisse zusammen. Als „bestes Beispiel“ für diese These führt er an, dass über die Hälfte (55 Prozent) davon ausgeht, dass der Schlüssel für die Haus- bzw. Wohnungstür in den nächsten Jahren ebenfalls als App ins Smartphone gelangt. „Die Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist in den letzten Jahren für die Mehrzahl der Menschen in Deutschland wichtiger geworden. Wenn sie dennoch bereit sind, genau diese Sicherheit ihrem Smartphone anzuvertrauen, ist der beinahe unerschütterliche Glaube an das Smartphone als die zentrale Steuereinheit für das eigene Leben sehr deutlich dokumentiert.“

 

Allerdings gibt es auch eine „Gegenfront“, zeigt die Studie auf. Immerhin 45 Prozent lehnen das Smartphone als Ersatz für den Hausschlüssel vehement ab. 61 Prozent sind fest davon überzeugt, in den nächsten Jahren weiterhin einen Fernseher im Wohnzimmer stehen zu haben. 21 Prozent sehen keinen Sinn darin, das TV-Gerät mit dem Smartphone statt der herkömmlichen Fernbedienung zu steuern. 17 Prozent sagen, dass ihnen in die Wand eingelassene Lichtschalter viel lieber sind, als der Griff nach dem Smartphone, um das Licht an- und auszuschalten. 11 Prozent glauben nicht an eine Smartphone-gesteuerte Heizungsregelung.

 

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

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Prognose 2020: Smartphone steuert Smart Home
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Raimund Hahn: „iPhone 8 und Internet der Dinge werden Nachfrageboom auslösen“

 

Digitalgroßhandel bereitet sich auf Verdoppelung der Lager- und Transportkapazitäten vor

 

Ulmen, 8. Februar 2017 – Die Elektronikgroßhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) stellt sich in Folge des iPhone 8 auf einen „Superzyklus im Handy-Handel“ ein. „Das für dieses Jahr erwartete größere iPhone-Update gepaart mit einer immer größeren Nutzerschaft, die immer ältere Geräte besitzt, wird zu einem Nachfrageboom führen, wie ihn die Smartphone-Branche noch niemals erlebt hat“, sagt Raimund Hahn, CEO der Rhino Inter Group, voraus. Rhino ist nach seinen Angaben heute schon eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische und insbesondere mobile Geräte und Anlagen. 

 

Sprunghafter Anstieg erwartet

 

„Das iPhone 8, ebenso wie die dadurch geradezu elektrisierten Wettbewerber und hier insbesondere Samsung, werden das Geschäft im Digitalgroßhandel in diesem Jahr und in den nächsten Jahren sprunghaft ansteigen lassen“, ist sich Rhino-Chef Raimund Hahn sicher. Zur Vorbereitung hat sich die Rhino Inter Group auf eine Verdoppelung der Lager- und Transportkapazitäten vorbereitet, teilt das Unternehmen mit. Der Rhino-CEO geht von einem etwa drei- bis vierjährigen Superzyklus für Smartphones aus. Raimund Hahn: „Das iPhone 8s und das iPhone 9 werden gegenüber den heutigen Geräten ebenfalls auf dem neuen Design und der neuen technologischen Plattform, die in diesem Jahr eingeführt wird, basieren und dementsprechend eine große Nachfrage erfahren.“

 

Internet der Dinge sorgt für volle Auftragsbücher

 

Parallel zum Apple-getriggerten Superzyklus für Smartphones sorgt nach Angaben von Rhino-Chef Hahn „heute schon und sicherlich über die nächsten zehn Jahre hinweg“ das Internet der Dinge im Großhandel mit Digitaltechnik für volle Auftragsbücher. „Der Elektrogroßhandel gilt zu Recht als eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, da durch das Internet of Things künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden“, sagt Raimund Hahn und verdeutlicht: „Jede Kaffeemaschine, jeder Geschirrspüler, jede Waschmaschine, jede Heizungsanlage, jede Lichttechnik und so weiter muss neu gekauft werden, um in die Smart World zu passen.“

 

Verbraucher verlangen nach dem Smart Home

 

Er verweist auf Erkenntnisse aus dem aktuellen „Innovationsreport Deutschland 2017“, den die Rhino Inter Group gemeinsam mit der „Denkfabrik“ Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) vorgestellt hat. Der Bericht basiert auf einer Umfrage unter 1176 Verbrauchern. Demnach gehen 59 Prozent der Verbraucher fest davon aus, dass das Licht in den eigenen vier Wänden künftig per Smartphone gesteuert wird. 64 Prozent sehen dieses Szenario für die Heizungsregelung voraus. Diese Entwicklung wird von den Smartphone-Herstellern mit Apps wie Apples HomeKit massiv vorangetrieben.

 

Hersteller im Wettkampf, Handel profitiert

 

„Die Umstellung vom analogen Heim zum Smart Home wird genauso umfassend erfolgen wie der Wechsel vom Schwarzweiß- zum Farbfernsehen – nur um Dimensionen gewaltiger“, sagt Raimund Hahn und ergänzt: „Während sich die Hersteller einen erbitterten Wettbewerb liefern werden, profitiert der Digitalgroßhandel von diesem Superzyklus unabhängig davon, welche Anbieter das Rennen machen.“

 

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

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Rhino Inter Group erwartet „Superzyklus für Digitalhandel“
RIG erwartet „Superzyklus für Digitalhan
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Analyst erwartet Durchbruch für Mobile Payment in 2017

Ulmen, 26. Januar 2017 – Das neue Jahr 2017 wird den Durchbruch bei Mobile Payment – also das Bezahlen mit dem Smartphone – mit sich bringen, sagt Raimund Hahn voraus, Chefanalyst für Mobile beim globalen Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO der auf Mobilkommunikation spezialisierten Großhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com). Er erwartet, dass die Deutsche Bank und andere deutsche Banken in den nächsten Monaten mit Angeboten für das mobile Zahlen auf den Massenmarkt gehen werden. Hierzu zählt der Analyst auch die Volks- und Raiffeisenbanken, die derzeit mit Pilotprojekten in Kassel und Baunatal Erfahrungen sammeln. 

 

Als „Marktbeschleuniger“ rechnet Raimund Hahn zudem mit dem Start von Apple Pay in Deutschland im Laufe des nächsten Jahres, „vermutlich schon in der ersten Jahreshälfte 2017“. In Europa ist der Dienst bereits seit Sommer 2016 in Frankreich und in der Schweiz verfügbar.

 

Banktechnik noch nicht sichergestellt

 

„Die technischen Voraussetzungen auf Kunden- und Handelsseite sind jedenfalls erfüllt“, meint Raimund Hahn. Der Fingerabdrucksensor in den Smartphones gibt den Verbrauchern die für Finanztransaktionen notwendige Sicherheit und Einfachheit, die meisten Kassenterminals im Handel sind mit NFC (Near Field Communication) ausgerüstet, analysiert Hahn. Auf der Bankenseite herrscht laut Hahn aber noch ein „erhebliches Maß an Unsicherheit über den besten technologischen Ansatz“. Er verweist beispielhaft auf den aktuellen Probelauf des Branchenverbandes BVR, von dessen Ergebnis abhängen soll, ob die Genossenschaftsbanken das HCE-Verfahren (Host Card Emulation) einsetzen werden, bei der das Smartphone wie eine Bankkarte genutzt wird, oder ob die Bankkarte alternativ auf der SIM-Karte abgelegt wird. Auch bei den Sparkassen steht laut Raimund Hahn noch nicht fest, welches technische Verfahren für das mobile Bezahlen verwendet werden wird. Insgesamt sechs Sparkassen probieren derzeit die Methode „Bluecode“ aus, bei der ein Barcode erzeugt wird, der beim Bezahlen an der Kasse eingescannt wird.

 

Aufgrund dieser Uneinheitlichkeit bei der Technologie wird die Marktdurchdringung von Mobile Payment in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern langsamer vorangehen, sagt Raimund Hahn voraus. „Die Deutschen lieben Bargeld“, meint er und verweist auf den Karteneinsatz hierzulande. Mehr als die Hälfte aller Umsätze an der Ladenkasse werden bar bezahlt. Lediglich in 20 Prozent aller Fälle kommt die EC-Karte zum Einsatz.

 

Eine noch verhaltenere Entwicklung erwartet Raimund Hahn beim direkten Geldtransfer zwischen Smartphones. Zwar seien die Sparkassen mit ihrer neuen Zahlfunktion Kwitt diesbezüglich am weitesten fortgeschritten, räumt der Analyst ein. „Aber die deutschen Startups, die mit vielversprechenden Direktransferlösungen gestartet sind, haben allesamt entweder schon Konkurs angemeldet oder stehen kurz davor“, meint Raimund Hahn. Positiv wertet er, dass das Bundeskartellamt die Kooperation der Volks- und Raiffeisenbanken zur Entwicklung einer Institutsübergreifenden Lösungen für den Geldtransfer per Smartphone genehmigt hat. Die Zustimmung ist notwendig, da eigentlich jede Sparkasse und jede Volksbank ein eigenes Kreditinstitut ist.

 

„Meine Prognose, dass es 2017 zum Durchbruch für Mobile Payment hierzulande kommt, stützt sich vor allem auf den erwarteten Markteintritt von Apple Pay“, räumt Raimund Hahn ein und erklärt: „Wenn Apple ein diesbezügliches Angebot macht, wird es binnen weniger Monate weite Verbreitung finden. Das wird die anderen Marktteilnehmer wachrütteln und dem Thema insgesamt den entscheidenden Schwung verleihen.“

 

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

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Analyst Raimund Hahn skizziert „Smartphone 2020“

Umfrage unter 1.176 Verbrauchern zur Mobilkommunikation im Jahr 2020

 

Ulmen, 18. Januar 2017 – Das Smartphone des Jahres 2020 zeigt permanent Informationen auf dem Display an, wird vornehmlich per Sprachsteuerung bedient, verfügt über eine optische Zoom-Kamera und funktioniert etwa eine Woche lang, bevor der Akku nachgeladen werden muss. Diese Prognose wagt Raimund Hahn, Chefanalyst für Mobile beim globalen Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO der Elektronikgroßhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) aufgrund einer Umfrage unter 1.176 Verbrauchern. 81 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass bis 2020 die Menschen durchschnittlich mehr als 90 Prozent ihrer elektronischen Kommunikation via Smartphone erledigen werden.

 

Drei Viertel setzen auf Sprachsteuerung

 

Drei Viertel der Verbraucher sind überzeugt, dass im Jahr 2020 die Bedienung der Geräte vornehmlich per Sprachsteuerung erfolgen wird. 61 Prozent erwarten bis dahin eine Kamera mit optischem Zoom ähnlich wie beim iPhone 7 Plus als Standardmerkmal. 27 Prozent setzen fest auf eine 3D-Kamera, weitere 54 Prozent räumen dreidimensionale Fotos als ein „mögliches Feature“ ein.

 

65 Prozent halten es für ausgemacht, dass sich in den nächsten drei Jahren eine Displaytechnologie durchsetzen wird, die dauerhaft wesentliche Informationen wie Uhrzeit oder aktuelle Messages darstellt. Dabei setzen 80 Prozent der Befragten auf zwei Displays, etwa eines in OLED-Ausführung und das andere als E-Ink-Anzeige. Allerdings sind nur 17 Prozent fest davon überzeugt, dass sich das Dual-Display tatsächlich auf breiter Front durchsetzen wird.

 

Die Mehrzahl (59 Prozent) geht davon aus, dass die Geräte in dieser Zeit wieder etwas kleiner werden; lediglich 13 Prozent setzen auf größere Gehäuse. Das Gewicht wird weitgehend unverändert bleiben (64 Prozent).

 

Kabellose Welt

 

Auf jeden Fall werden Smartphones immer kabelloser, hat die Umfrage ermittelt. 77 Prozent sind mehr oder minder sicher, dass die Geräte bis 2020 keinerlei Kabelanschluss mehr haben werden; die Stromversorgung soll über Induktion erfolgen, alle Kommunikation läuft per WLAN oder Bluetooth.

 

59 Prozent gehen fest davon aus, dass der Akku der Zukunft über einen Ladepuck oder eine Ladeschale mit Strom versorgt wird. 26 Prozent glauben an eine induktive Fernladung, die Geräte sozusagen überall im Raum auf eine Entfernung von ca. 3 Metern hinweg lädt. Ein gutes Drittel (34 Prozent) der Befragten kann sich gut vorstellen, dass das Smartphone 2020 mit einem Display-Minibeamer ausgestattet ist, um ein größeres Bild zu erzeugen. 29 Prozent halten sogar einen Tastaturbeamer für möglich, der eine Zehn-Finger-Tastatur vor das Gerät projiziert, um schnelleres Tippen zu ermöglichen.

 

„Man darf bei derartigen Technologieumfragen unter Verbrauchern allerdings nicht vergessen, dass dabei so manches Wunschdenken in die Antworten einfließt“, gibt Rhino-CEO Raimund Hahn zu bedenken.

 

Smartphones zu Tablets aufklappen

 

Bei der Frage, ob sich Smartphones im Jahr 2020 zu Tablets aufklappen lassen werden, herrscht Uneinigkeit. 12 Prozent geben sich fest davon überzeugt und 48 Prozent halten es immerhin für möglich, aber 40 Prozent stufen diese Vision als unrealistisch ein. Ein knappes Drittel (31 Prozent) könnte sich sogar ein „aufrollbares Smartphone“ vorstellen.

 

Smartphone-Minidrohne bleibt vorläufig Science-Fiction

 

Die Umfrage hat auch ergeben, dass die Technik-Gläubigkeit der Verbraucher ihre Grenzen hat. Ein Smartphone, das sich „zusammen knüllen“ lässt, stufen 78 Prozent als unrealistisch ein – zumindest bis 2020. Die Vorstellung, dass das Smartphone wie eine Minidrohne per Gesichtserkennung neben oder über seinem Besitzer herfliegt und Fotos knipsen kann, halten 67 Prozent für Science-Fiction, die in den nächsten drei Jahren keine Realität werden wird.

 

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Analyst: Apple bleibt Taktgeber der Smartphone-Branche

Ulmen, 18. November 2016 –  Apple streicht nicht nur den größten Teil des Gewinns der Smartphone-Branche ein, sondern bleibt auch der Taktgeber für Innovationen bei mobilen Geräten. Diese Analyse setzt Raimund Hahn, Chefanalyst für Mobile beim globalen Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO der auf Mobilkommunikation spezialisierten Großhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) dem häufig geäußerten Vorwurf entgegen, Apple hätte seine Innovationskraft verloren. Über beide Kanäle verfügt der deutsche Unternehmer eigenen Angaben zufolge über direkte Drähte zur weltweiten Zulieferbranche.

 

Zum Innovationstakt in der Smartphone-Branche erklärt Raimund Hahn: „Wir erleben auf breiter Front, dass sich Innovationen häufig erst dann auf dem Markt durchsetzen, wenn sie von Apple forciert werden. Das bedeutet keineswegs, dass Apple diese Features jeweils selbst erfinden muss. Aber es lässt sich kaum übersehen, dass erst Apple viele Innovationen als Maßstab für die gesamte Branche setzt.“

 

S8 macht iPhone 7 das Leben schwer

 

So erwartet der Rhino-CEO, dass Samsungs künftiges Flaggschiff Galaxy S8 dem Vorbild des iPhone 7 folgend ohne Kopfhörerbuchse, aber mit Dual-Kamera und dem beim MacBook eingeführten USB-C-Port aufwarten wird. Eine Vorstellung auf dem Mobile World Congress im Februar 2017 in Barcelona hält Raimund Hahn indes für unwahrscheinlich. „Nach dem Akku-Debakel beim Note 7 wird Samsung hoffentlich beim S8 der Qualität eine höhere Priorität einräumen, als einem frühzeitigen Lieferdatum. Wenn das Samsung S8 vermutlich im Laufe des Frühjahrs erscheint, wird es allerdings Apples iPhone 7 das Leben schwer machen, bis wohl erst im Herbst 2017 das iPhone 10 zum zehnjährigen Jubiläum herauskommt“, meint Raimund Hahn. In dieser Zeitspanne erwartet der Mobile-Analyst einen zweistelligen Absatzrückgang beim iPhone.

 

„iPhone 10“ mit Touchbar?

 

Die Eckdaten des „iPhone 10“ sagt er wie folgt voraus: neues Ganzglas-Design, gebogenes OLED-Display mit 5 bzw. 5,8 Zoll-Bildschirmdiagonale und integrierter großflächiger Fingerabdruckerkennung, A12-Chipsatz, induktive Ladefunktion, mehrtägige Akkukapazität und iOS 12 als Betriebssystem. Ob eine Touchbar, ähnlich wie beim neuen MacBook Pro, verbaut werde, sei ungewiss. Er verweist allerdings darauf, dass die Prozessorarchitektur von Apple grundsätzlich darauf ausgelegt sei, neben dem Hauptdisplay eine zweite Touch-Anzeige zu betreiben, vergleichbar mit dem T1-Prozessor der MacBook-Touchbar. „Es geht nicht darum, das Display einfach zu biegen, sondern dem iPhone eventuell eine zweite eigenständige Touchbar mitzugeben“, präzisiert Raimund Hahn. 

 

Huawei beeindruckend

 

Die Ankündigung von Huawei, derzeit Nummer 3 im globalen Smartphone-Markt, Apple und Samsung binnen weniger Jahre überflügeln zu wollen, hält der Chefanalyst der „Denkfabrik“ Diplomatic Council für pures Wunschdenken. Die Aufholjagd etwa mit dem neuen Huawei Mate 9 nennt er „beeindruckend, aber aus heutiger Sicht nicht taktgebend.“ 

 

Intelligente Assistenten sind ein „Muss“

 

Zwar seien „die technischen Features des Huawei Mate 9 hervorragend, aber es gibt keine erkennbare Strategie für die Verschmelzung eines Intelligenten Assistenten auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) im Backend mit dem mobilen Gerät als Frondend“, bemängelt Raimund Hahn. Samsung ist erst kürzlich unter dem Namen „Bixby“ in die Thematik der Künstlichen Intelligenz eingestiegen, Google gilt mit Now und Assistant nach Einschätzung des Rhino-CEO zu Recht als führend auf diesem Gebiet; ebenfalls aktiv sind Apple mit Siri und Microsoft mit Cortana. „Solange Huawei keine KI-Strategie vorlegt, ist ein nachhaltiger Erfolg nicht wahrscheinlich“, sagt Raimund Hahn. Die mutmaßliche Verzögerung bei Samsungs S8 dürfte nach Einschätzung des Mobile-Analysten auch damit zusammenhängen, dass „Bixby“ nicht rechtzeitig bis zum Mobile World Congress im Februar 2017 präsentabel sein wird. „Bei Highend-Smartphones wird ein Intelligenter Assistent ab 2017 zum Muss-Feature werden“, sagt Raimund Hahn voraus.

 

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Raimund Hahn: Jubiläums-iPhone 10 wird kabellos

Experte: „iPhone 10 kommt mit Lade-Puck statt Ladekabel“

 

Ulmen, 27. Oktober 2016 – Die nächste iPhone-Generation, die im zehnjährigen Jubiläumsjahr erscheinen soll, wird völlig ohne Kabel auskommen. Diese Voraussage trifft Raimund Hahn, Chefanalyst für Mobile beim globalen Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO der Mobilfunk-Großhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com). „Mit dem iPhone 7 verschwinden die Kopfhörerkabel, mit dem iPhone 10 die Ladekabel“, sagt der Experte, der Angaben zufolge über direkte Drähte zur asiatischen Zulieferindustrie verfügt.

 

Für das induktive Laden des „iPhone 10“ werde ein Lade-Puck ähnlich wie bei der Apple Watch zum Einsatz kommen, hat Raimund Hahn aus Zulieferkreisen gehört. Das sogenannte „Raumladen“, bei dem es zum Aufladen genügt, wenn sich eine Ladestation im selben Raum befindet, werde in nächsten Jahr noch nicht serienreif sein, spekuliert der Mobile-Chefdenker des Diplomatic Council. Diese künftige Technologie der "Near Field Magnetic Resonance" (NFMR), mit der Geräte auch über mehrere Meter Entfernung geladen werden können, werde dazu führen, „dass wir mobile Geräte gefühlt überhaupt nicht mehr aufladen müssen, weil sie im Büro, zu Hause, in Restaurants etc. sozusagen automatisch und unbemerkt über die Luft mit neuer Energie versorgt werden“, sieht Raimund Hahn in die Zukunft.

 

Der Rhino-CEO erklärt: „Mit MacBook und AirPods fängt Apple an, seine Vision einer drahtlosen Welt, in der alle Geräte nur noch per Funk gekoppelt sind, zu verwirklichen. Die Stromversorgung stellt die schwierigste Herausforderung auf diesem Weg dar, aber Apple besitzt bereits ein Patent auf NFMR und wird diese Technologie sicherlich in den nächsten Jahren zum Einsatz bringen.“

 

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Chefanalyst Raimund Hahn: Google Car wird kein Erfolg

Ulmen, 13. Oktober 2016 – Die deutsche Automobilindustrie wird ihre weltweit dominante Rolle auch bei der nächsten Generation der selbstfahrenden Autos behalten und sogar ausbauen können. Diese These vertritt Raimund Hahn, Chefanalyst beim globalen Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO der Industriegroßhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com). Dem selbstfahrenden Google-Mobil sagt er hingegen keinen Erfolg voraus. „Google Car wird den Weg von Google Glasses gehen – ein technisch ambitioniertes Projekt ohne Gefühl für die Wünsche der Konsumenten“, urteilt Raimund Hahn.

 

Nach Einschätzung des Chefdenkers im Diplomatic Council unterschätzen viele Technologiefirmen wie Google die Bedeutung des Designs für Verbraucherprodukte. „Google ist mit Internetdiensten groß geworden, bei denen das Produktdesign keine Rolle spielt. Aber bei einem Auto sind das Design der Formen, die Haptik und der Sound Schlüsselkriterien für den Markterfolg. Hinzu kommt die beinahe krankhafte Datensammelwut von Google, die viele Menschen von einem Google Car abschrecken wird, weil sie die datenbasierte Weltordnung von Google nicht teilen“, erläutert Raimund Hahn seine Meinung. Erfolgschancen räumt der Rhino-CEO hingegen Apple und Tesla ein, die zu einem Wiedererstarken der US-amerikanischen Automobilindustrie gegenüber den deutschen Herstellern führen könnten.

 

Die häufig geäußerte Einschätzung, dass es der deutschen Automobilindustrie an Erfahrung mit der für selbstfahrende Fahrzeuge erfolgskritischen Software mangele, teilt Raimund Hahn nicht. „Bosch ist längst dem Zündkerzenzeitalter entwachsen und heute schon einer der weltweit größten Softwarehersteller“, sagt er. Darüber hinaus entwickelt laut Hahn die israelische Softwarebranche wichtige Schlüsselkomponenten für das autonome Fahren, die künftig in deutschen Fahrzeugen zum Einsatz gelangen werden.

 

Für die Erfolgsaussichten der deutschen Automobilindustrie spricht nach Einschätzung des Rhino-CEO zudem die Kooperation beim Kartendienst Hero. „Audi, BMW und Daimler haben durch die gemeinsame Übernahme von Hero deutlich gemacht, dass sie zu vorwettbewerblichem Handeln fähig sind, um ihre Position gegenüber Google und anderen US-basierten Automobilvisionen zu stärken“ lobt Raimund Hahn, und sagt voraus: „Wir werden künftig eine immer engere Kooperation der deutschen Automobilhersteller erleben, wenn es um Software, Sicherheit, intelligente Verkehrsinfrastrukturen, autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz, Big Data und den verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten geht.“

 

Sein Fazit: „Die meisten Menschen wollen kein potthässliches Auto, das automatisch über die Straßen zuckelt und dabei ihre persönlichen sowie alle Daten, die der Wagen unterwegs sammelt, an einen einzelnen IT-Konzern in den USA übermittelt, der sie sowieso schon im Internet und auf dem Smartphone ständig überwacht.“

 

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

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Raimund Hahn: Apple Watch ist medizinisches Gerät

„Apple Watch zielt mehr auf den milliardenschweren Gesundheitsmarkt als auf die Uhrenbranche“

 

Ulmen, 28. September 2016 – „Viele Marktbeobachter fokussieren sich bei der Bewertung der Apple Watch zu stark auf den Lifestyle-Faktor und berücksichtigen zu wenig, dass das Wearable in erster Linie den Einstieg des Konzerns in den milliardenschweren Gesundheitsmarkt darstellt“, sagt Raimund Hahn, Chefanalyst für Mobile beim globalen Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO der Mobilfunk-Großhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com). Er erklärt zur neuen Apple Watch Series 2: „Die Kooperationen mit Nike und Hermes zeigen sehr deutlich die Strategie auf. Da es nicht zum Konzernimage passen würde, sich als Hersteller medizinischer Geräte zu positionieren, steht Nike für Sportlichkeit als Synonym für Gesundheit und Hermes für Lifestyle. Beides darf aber nicht davon ablenken, dass wir von einem Wearable sprechen, das permanent Vitalwerte des Trägers misst und über das iPhone auch auswertet.“

 

Dazu erklärt Raimund Hahn: „Es geht um viel mehr als nur darum, die eigene Fitness im Auge zu behalten. Vielmehr markieren Geräte, die dauerhaft die Vitalwerte messen, den Einstieg in ein völlig neues Verständnis des Gesundheitswesens. Natürlich sind Apple Watch oder Fitbit lediglich die ersten Vorboten dieser Entwicklung.“

 

Neue Medizin stellt den gesunden Menschen in den Mittelpunkt

 

Raimund Hahn führt aus: „In der heutigen Medizin steht der kranke Mensch im Mittelpunkt. Um den gesunden Menschen kümmert sich die Medizin derzeit nicht oder höchstens einmal jährlich im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung; erst bei Krankheit oder Unfall wird medizinische Hilfe geleistet. Die Medizin der Zukunft wird genau umgekehrt den gesunden Menschen in den Vordergrund stellen. Die kontinuierliche Messung der Vitalwerte zeigt dem Menschen seinen Gesundheitszustand fortlaufend an, nicht nur einmal im Jahr.“ Nach Einschätzung des Vordenkers im Diplomatic Council stellen sich dabei allerdings „wissenschaftliche Herausforderungen und medizinische Hürden“. So sei beispielsweise die Frage, welche Vitalwerte eigentlich „normal“ sind, noch längst nicht einheitlich geklärt.

 

Arzt am Handgelenk

 

Dazu Raimund Hahn: „Die Medizin hat noch nicht definiert, was eigentlich ein gesunder Mensch ist. Erst deutliche Abweichungen von der Norm oder Schmerzen führen zu den jeweiligen Krankheitsbildern. Aber welche Vitalwerte sind eigentlich in welchem Alter, bei welchem Gewicht und in welcher körperlicher Verfassung normal – auf diese Frage gibt es derzeit noch keine verbindlichen Antworten, sondern diese Aspekte werden in der Regel von jedem Arzt individuell betrachtet. Aber wenn jeder Mensch mit einer Smartwatch sozusagen einen Arzt am Handgelenk trägt, bedarf es natürlich allseits akzeptierter Normen, unter welchen Umständen beispielsweise die Uhr Alarm schlägt und den Weg ins nächste Krankenhaus empfiehlt, an das sie möglicherweise schon vorab eine erste Diagnose übermittelt hat.“

 

Der Mobile-Chefdenker des Diplomatic Council verweist darauf, dass der Großteil der Auswertung der medizinischen Daten, die über Blutdruck- und Herzfrequenzmesser sowie künftig immer mehr Sensoren an den Handgelenken von Millionen von Menschen gesammelt werden, über die mobilen Geräte hinaus vor allem in den Rechenzentren im Hintergrund verarbeitet werden. 

 

Millionen von Menschen das Leben retten'

 

Raimund Hahn erläutert: „Erstmals in der Geschichte der Menschheit könnten medizinische Daten derart umfassend und lückenlos erfasst und ausgewertet werden. Dadurch lässt sich die Medizin tatsächlich auf den Kopf stellen: Sie überwacht den einzelnen Menschen permanent, gibt ihm individuelle Hinweise zur Verbesserung seiner persönlichen Gesundheit anhand seiner Werte und kann schwere Krankheiten schon in einem derart frühen Stadium entdecken, dass eine Heilung noch möglich ist. Das ist im Grunde so, als ob man jeden Tag zur Krebsvorsorge ginge, statt nur einmal im Jahr. Es ist offensichtlich, dass hierbei grundlegende Fragen zum Datenschutz zu klären sind, aber diese proaktive Medizin der Zukunft hat zweifelsohne das Potenzial, Millionen von Menschen das Leben zu retten. Wearables wie die Apple Watch stellen den Einstieg in diese völlig neue Dimension des Gesundheits¬wesens dar. Es ist kein Geheimnis, dass auch andere Konzerne wie etwa Google längst an der Verwirklichung vergleichbarer Zukunftsszenarien arbeiten. Wer nur den Lifestyle-Charakter der Apple Watch bewertet, verkennt völlig den mittel- bis langfristig damit verbundenen Milliardenmarkt.“

 

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Chefanalyst Raimund Hahn: iPhone 7 wird Topseller

Ulmen, 8. September 2016 – „Das neue iPhone 7 wird sich zum Topseller entwickeln“, sagt Raimund Hahn, Chefanalyst für Mobile beim globalen Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO der Mobilfunk-Großhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com), voraus. Er widerspricht damit gegenteiligen Prognosen, die für die jüngsten Modelle von Apple lediglich eine mäßige Nachfrage erwarten, weil die Geräte nur über wenige neue Features verfügten und als „Lückenbüßer“ zu der für nächstes Jahr erwarteten völlig neuen Gerätegeneration dienten.

 

Der Rhino-CEO stützt sich bei seiner optimistischen Vorhersage auf gute Kontakte in der asiatischen Zulieferindustrie, die von einer Produktionsmenge von rund 20 Millionen Geräten pro Monat ausgeht. Daraus errechnet sich ein Absatzvolumen für dieses Jahr von etwa 70 Millionen iPhones. Damit läge das iPhone 7 zwar immer noch unter den 74,8 Millionen Geräten, die im letztjährigen Weihnachtsquartal (Oktober bis Dezember) über die Ladentheke gingen, aber „das iPhone 7 wird sicherlich nicht der Ladenhüter sein, als den ihn viele Analysten einstufen“, sagt Raimund Hahn.

 

Kein Meilenstein, aber wichtige Features

 

Er analysiert: „Das iPhone 7 stellt keinen Meilenstein dar, aber es bringt eine ganze Reihe von Features mit sich, auf die viele Verbraucher schon länger warten. So haben sich Millionen von Menschen schon lange ein iPhone gewünscht, das gegen Wasser und Staub geschützt ist. Zudem hat die Verdoppelung der maximalen Speicherkapazität auf 256 GB eine hohe Anziehungskraft. Auch die Kamera stellt stets ein wesentliches Argument für den Kauf eines neuen Smartphones dar: Hier sind die 7 Megapixel für Selfies ebenso interessant wie natürlich der erste optische Zoom im Plus-Modell. Für viele Freizeit-Nutzer sind darüber hinaus die Stereolautsprecher, die erstmals in einem iPhone verfügbar sind, ein Kaufgrund.“ Als „besonders bemerkenswert“ bezeichnet der Mobile-Chefdenker des Diplomatic Council „nicht nur die herausragenden Leistungswerte des neuen A10 Fusion-Chips, sondern vor allem auch die Balance zwischen Performance und Akkulebensdauer. Eine um zwei Stunden längere Laufzeit stellt für viele iPhone-Nutzer ein Argument dar, sich für das neue Modell zu entscheiden“, meint Raimund Hahn.

 

Neben den technischen Features unterschätzen nach Ansicht des Rhino-Chefs viele Marktbeobachter „die Kraft der Alterung vergangener Produkte, wenn ein neues Design auf den Markt kommt.“ Er sagt: „Es macht eben für viele Menschen einen großen ästhetischen Unterschied, ob die Rückseite aus von Streifen durchbrochenem Metall besteht oder aus einer glatten Fläche in schwarzer Klavierlackoptik. Man darf nicht vergessen, dass das iPhone für viele Verbraucher nicht nur ein Gebrauchsgegenstand ist, sondern einen hohen Lifestyle-Wert, vergleichbar mit einer wertvollen Uhr, besitzt.

 

Die „Trauer mancher Analysten über den Wegfall des vor über 100 Jahren erfundenen Klinkensteckers“ hält Raimund Hahn für „unangemessen nostalgisch“. Mit den drahtlosen Airpods halte sich Apple konsequent an die Strategie, „immer mehr Kabel durch Funk zu ersetzen“, wie es das Unternehmen schon beim Macbook vorexerziert habe. „Noch konsequenter wäre es allerdings gewesen, die Airpods jedem iPhone 7 beizulegen“, räumt der Mobile-Experte ein.

 

Zu der optimistischen Absatzprognose Raimund Hahns trägt auch die zügige Auslieferung der neuen iPhone-Generation in zahlreiche Länder sowie das iPhone Upgrade Programm bei. Viele Kunden, die dem Programm im letzten Jahr beigetreten sind, haben in diesem Jahr Anspruch auf ein neues Gerät, gibt der Mobile-Chefanalyst des Diplomatic Council zu bedenken.

 

„Die in weiten Teilen eher langweilig wirkende Bühnenshow, gespickt mit Ablenkungen aus der Gaming- und Musikwelt, und ohne Überraschungen, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Apple mit dem iPhone 7 ein überaus attraktives Produkt vorgestellt hat“, meint Raimund Hahn. Auch bei der neuen Watch Serie 2 ist es Apple nach seinem Urteil gelungen, Schlüsselfeatures wie Wasserfestigkeit und GPS aufzunehmen, die von vielen Verbrauchern hoch geschätzt werden.

 

„Die neue Watch stellt ebenso wie das neue iPhone keine technische Revolution dar, aber beide Geräte bringen genau die Leistungsmerkmale mit sich und beheben genau die Schwächen, die weiten Teilen der Verbraucherschaft besonders wichtig sind. Deswegen wird sich die neue Generation in beiden Geräteklassen gut verkaufen“, resümiert Raimund Hahn.

 

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Rhino bestätigt schwarzes iPhone

„iPhone in black“ soll in diesem Jahr erstmals seit 2011 wieder Realität werden

 

Ulmen, 30. August 2016 – Mit der nächsten iPhone-Generation wird erstmals seit 2011 wieder ein schwarzes iPhone auf dem Markt erscheinen, bestätigt Raimund Hahn, CEO der Mobilfunk-Großhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) und Chairman des Global Mobile Forum bei der „Denkfabrik“ Diplomatic Council (www.diplomatic-Council.org). Über beide Kanäle verfügt der deutsche Unternehmer, eigenen Angaben zufolge, über direkte Drähte zur weltweiten Zulieferbranche. Bauteile des „iPhone in black“ sind bei mehreren asiatischen Zulieferern bereits in Umlauf, weiß Raimund Hahn.

Der Rhino-CEO erklärt: „Apple hat schon mit dem 5C und später der Einführung der Nuancen Gold und Rosegold gezeigt, dass man unter Innovationskraft auch einfach die Vorstellung neuer Gehäusefarben verstehen kann. Mit dem iPhone 7 wird Apple dieses Muster wiederholen. Schließlich ist Apple in erster Linie mittlerweile weniger eine Technologie- als vielmehr eine Lifestyle-Marke.“

Während das „Black iPhone“ von den „Apple Fanboys“ überwiegend als positive Überraschung gewertet werden dürfte, bringt Raimund Hahn in Bezug auf die Robustheit des neuen Gerätes keine guten Nachrichten. „Es ist sicherlich richtig, dass die iPhones von Generation zu Generation immer wasser- und staubresistenter werden. Aber es ist wohl davon auszugehen, dass sich Apple auch beim iPhone 7 noch nicht trauen wird, das Gerät offiziell als wasserfest und staubresistent zu deklarieren“, mutmaßt der Rhino-Chef. Ebenso wenig wird das nächste iPhone nach Einschätzung des Mobile-Experten beim Diplomatic Council über das neue Gorilla Glas 5 verfügen. Der Hersteller Corning Glass bezeichnet die neue 5er Generation als viermal haltbarer gegenüber den im neuen iPhone wohl verbauten 4er-Displays. „Das neue extrem harte Glas wird erstmals ein anderer Hersteller in seinen Smartphones verbauen“, prognostiziert Raimund Hahn.

 

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Rhino: Neue iPhone 7-Kopfhörer kommen von Beats

Raimund Hahn: Gleichzeitige Vorstellung von iPhone 7, Headphones 7 und „Apple Watch 7“

 

Ulmen, 27. Juli 2016 – Für das iPhone 7 wird Apple neue Kopfhörer mit Lightning-Anschluss und kabelloser Bluetooth-Verbindung herausbringen, bestätigt Raimund Hahn, CEO der Großhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) und Chairman des Global Mobile Forum bei der „Denkfabrik“ Diplomatic Council (www.diplomatic-Council.org). Über beide Kanäle verfügt der deutsche Unternehmer, eigenen Angaben zufolge, über direkte Drähte zur weltweiten Zulieferbranche.

 

So sollen die neuen Kopfhörer von der Firma Beats stammen, die Apple 2014 für rund 3 Mrd. Dollar übernommen hatte. Allerdings sei nicht geplant, die Kopfhörer dem nächsten iPhone-Modell beizulegen; hier müssten sich die Käufer wohl mit einem Lightning-auf-Klinke-Adapter begnügen. Jedoch soll die neue Headphone-Generation zusammen mit dem iPhone 7 vorgestellt werden, weiß Raimund Hahn.

 

„Apple plant einen Rundumschlag aus iPhone 7, Headphones 7 und sozusagen Apple Watch 7“, gibt Raimund Hahn Einblick in die Planung, soweit er sie aus der asiatischen Zulieferindustrie kennt. Ob die nächste Watch-Generation über eine Embedded SIM verfügt, ist nach Informationen des Rhino-Chefs noch unklar. „Es gibt Prototypen der SIM Watch, aber ob sie tatsächlich schon mit dem nächsten iPhone kommt, scheint noch nicht festzustehen“, sagt Raimund Hahn.

 

Durch den Wegfall des Klinkensteckers soll das nächste iPhone auch wasserresistenter werden, weiß der Rhino-CEO. Allerdings werde Apple die Bezeichnung „wasserfest“ vermeiden, sagt Raimund Hahn. Zudem wird der dazu gewonnene Platz nach Informationen aus der Zulieferkette wohl zum Einbau eines weiteren Lautsprechers genutzt.

 

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Rhino: Galaxy Note 7 „viel stärker“ als iPhone 7

Raimund Hahn erwartet weltweit erstes Smartphone mit 500 GByte Speicherkapazität

 

Ulmen, 25. Juli 2016 – Das Galaxy Note 7 wird bei seinem Erscheinen das leistungsstärkste Smartphone auf dem Markt werden, auf jeden Fall „viel stärker“ als das iPhone 7, prognostiziert Raimund Hahn, CEO der Mobilfunk-Großhandelsgruppe Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) und Chairman des Global Mobile Forum bei der „Denkfabrik“ Diplomatic Council (www.diplomatic-Council.org). Über beide Kanäle verfügt der deutsche Unternehmer, eigenen Angaben zufolge, über direkte Drähte zur weltweiten Zulieferbranche.

 

Hahn geht davon aus, dass das Note 7 als erstes Smartphone die Marke von 500 GByte Speicherkapazität knacken wird. „256 GByte sind fest verbaut, die anderen 256 GByte werden mit der bis dahin fertiggestellten 256 GB microSD-Karte einfach eingesteckt“, sagt der Rhino-CEO voraus, und vergleicht: „Damit hat das Galaxy Note 7 mehr Speicherkapazität, als die meisten Computer aufweisen können.“

 

„Während bei Apple zur Diskussion steht, ob die Gehäusefarbe etwas dunkler ausfällt oder der Kopfhöreranschluss entfällt, konzentriert sich Samsung auf echte technologische Fortschritte“, meint der Rhino-CEO und „Chefdenker“ des Diplomatic Council. So soll das Note 7 beispielsweise unabhängig davon, ob als Prozessor Exynos 8893 CPU oder Qualcomms Snapdragon 821 zum Einsatz kommt, über 6 GByte Prozessor-RAM in der neuen ultra-schnellen 10nm-Bauweise verfügen. „Bei Apple spekulieren wir, ob es das Topmodell des iPhone 7 auf 3 GByte schafft“, vergleicht Raimund Hahn.

 

Auch im Hinblick auf Wasser- und Staubfestigkeit sieht der Rhino-Chef Samsung vor Apple. „Es ist sicherlich richtig, dass die iPhones von Generation zu Generation immer wasser- und staubresistenter werden. Aber es ist wohl davon auszugehen, dass sich Apple auch beim iPhone 7 noch nicht trauen wird, das Gerät offiziell als wasserfest und staubresistent zu deklarieren“, mutmaßt Raimund Hahn.

 

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Raimund Hahn: Internet der Dinge beschleunigt Handel

CEO der Rhino Inter Group und Chefdenker des Diplomatic Council erwartet Internet-der-Dinge Kaufrausch

 

Ulmen, 29. Juni 2016 – Das Internet der Dinge, also die Verbindung von Alltagsgegenständen aller Art mit dem Internet, wird dem Handel in den nächsten Jahren einen enormen Schub verleihen, ist Raimund Hahn, CEO der Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com), eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte, überzeugt. Von der Kaffeemaschine über die elektrische Zahnbürste bis zur Waschmaschine werde jedes Gerät in neuen Internet-Varianten auf den Markt kommen und moderne Menschen beinahe unter “Kaufzwang” setzen. 

“Binnen weniger Jahre werden Abermillionen von Alltagsgegenständen den Verbrauchern hoffnungslos veraltet erscheinen, einfach deshalb, weil sie nicht vernetzt sind”, sagt Raimund Hahn, und ergänzt: “Darauf gibt es nur eine Antwort: die neue vernetzte Version zu kaufen”. Nutznießer dieses Booms seien vor allem die Hersteller und der Handel. Der Rhino-Chef erwartet einen “regelrechten Schub” im Handel durch den “Internet-der-Dinge-Kaufrausch.”

Raimund Hahn hat engen Kontakt zu dieser Entwicklung, weil er Chairman im Diplomatic Council (DC, www.diplomatic-council.org) ist, einem globalen Think Tank, der die Vereinten Nationen berät. Die „Denkfabrik“ hatte erst in diesem Frühjahr ein globales Forum für das „Internet of Things“ (IoT) ins Leben gerufen. Dieses soll sich den Auswirkungen des Trends auf Wirtschaft und Gesellschaft widmen. Das Diplomatic Council geht davon aus, dass bis zum Jahr 2020 rund 75 Milliarden Geräte weltweit mit dem Internet verbunden sein werden. 

 

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Rhino: Asiatische Zulieferer verlieren Vertrauen in Apple

Raimund Hahn: Gerücht über „Tesla Phone“ lässt sich nicht bestätigen

 

Ulmen, 15. Juni 2016 – Weite Teile der asiatischen Zulieferindustrie haben das Vertrauen in langfristige Lieferzusagen von Apple verloren. Zu dieser Einschätzung gelangt Raimund Hahn, CEO der Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) und Chairman des Global Mobile Forum im Diplomatic Council (DC, www.diplomatic-council.org), einem globalen Think Tank, der die Vereinten Nationen berät. Über beide Kanäle verfügt der deutsche Unternehmer eigenen Angaben zufolge über direkte Drähte zur weltweiten Zulieferbranche. Während früher viele Zulieferer Produktionskapazitäten eigens für Apple geschaffen bzw. bereitgehalten hätten, beginnen derzeit die ersten Lieferanten, diese Kapazitäten anderen Herstellern anzubieten oder teilweise schon zu überlassen, weiß Raimund Hahn.

 

„In der asiatischen Zulieferkette herrscht große Unsicherheit“, sagt der Rhino-CEO und DC-Chairman. Während beim iPhone 7 heute schon nur von einer mäßigen Nachfrage ausgegangen werde, sei unklar, ob das nächstjährige iPhone 8 Apple wieder auf die Erfolgsspur zurückbringen könne. „Eine Reihe namhafter Zulieferer geht von einem Nachfragestau aufgrund mangelnder Innovationskraft beim iPhone 6s und 7 aus, der sich in einer exorbitanten Nachfrage beim iPhone 8 entladen könnte“, hat Raimund Hahn in Asien gehört. 

 

Mythos Apple entzaubert

 

Andererseits werde argumentiert, dass der „Mythos Apple“ bis dahin soweit „entzaubert“ sein könnte, dass die Treue der „Fangemeinde“ nachlasse - und bei einem bloßen Produktvergleich „sind sicherlich bessere Smartphones auf dem Markt“ (Raimund Hahn). Der Rhino-Chef und DC-Chefdenker erklärt seine Sicht: „Apple lebt vom Kultfaktor, der Treue seiner Fangemeinschaft und einem geschlossenen Ökosystem, in dem alles zusammenpasst. Wenn diese Säulen erodieren, besteht die Gefahr, dass das ganze System Apple binnen weniger Jahre wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Nokia hat vorgemacht, wie schnell ein Marktführer von Mobilfunkgeräten, dem einfach nichts Neues mehr einfällt, vom Thron gestoßen wird und im Nirwana verschwindet.“

 

„Tesla Phone“ nicht bestätigt

 

Das Gerücht, dass Tesla in der asiatischen Zulieferindustrie nach Quellen für ein „Tesla Phone“ suche, kann „Trend Scout“ Raimund Hahn nicht bestätigen. Hahn: „Das Gerücht geistert tatsächlich durch Asien, aber man findet niemanden, der wirklich mit Tesla gesprochen haben will.“

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Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

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Rhino: Asiatische Zulieferer verlieren Vertrauen in Apple
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Raimund Hahn: iPhone 7 wird mit vielen Features überraschen

CEO der Rhino Inter Group und Chefdenker des Diplomatic Council: iPhone 7 wird alle überraschen

 

Ulmen, 31. Mai 2016 – Das für September erwartete iPhone 7 wird mit mehr Überraschungen aufwarten, als dies derzeit viele Analysten voraussagen. Diese Prognose wagt Raimund Hahn, CEO der Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) und Chairman des Global Mobile Forum im Diplomatic Council (DC, www.diplomatic-council.org), einem globalen Think Tank, der die Vereinten Nationen berät. Über beide Kanäle verfügt der deutsche Unternehmer eigenen Angaben zufolge über direkte Drähte zur weltweiten Zulieferbranche.

 

Nach Informationen aus der Zulieferindustrie wird Apple beim nächsten iPhone-Modell erstmals auf den Home-Button im bisherigen Sinne komplett verzichten und ihn durch eine in das Display integrierte Force-Touch-Funktion ersetzen. „Das ergibt ein völlig neues iPhone-Feeling, das sich Millionen von Apple-Fans nicht entgehen lassen wollen“, sagt Raimund Hahn voraus. Zudem soll mit dem 7er Modell das erste iPhone mit einem optischen Zoom auf den Markt kommen. „Ein Smartphone mit einem optischen Zoom darf man wohl als eine kleine Revolution bezeichnen, das den Markt der Kompakt¬kameras frontal angreift“, analysiert Rhino-Chef Hahn. Er erklärt: „Das iPhone 7 wird das erste Smartphone sein, das eine Kompaktkamera tatsächlich überflüssig macht“.

 

Darüber hinaus erwartet Raimund Hahn aufgrund von Informationen aus asiatischen Zulieferkreisen, dass das iPhone 7 erstmals wasser- und staubfest sein wird. „Das iPhone 6s ist schon weitgehend resistent, das iPhone 7 wird nach Industrie- und Militärstandards vor Wasser, Sand und Staub geschützt sein“, meint der Chairman der „Denkfabrik“ Diplomatic Council (DC).

 

Zudem geht der Rhino-CEO und DC-Chair von einem stark verbesserten Antennendesign aus, das dem iPhone 7 „deutliche Vorteile beim Telefonieren und im Internet“ verschaffen wird. „Der Wechsel von Qualcomm zu Intel beim LTE-Modul wird direkte und äußerste positive Auswirkungen auf die Empfangsqualität haben“, sagt Raimund Hahn. Dazu trägt nach seiner Vorhersage auch die veränderte „Plastikführung“ auf der Geräterückseite bei, die dem 7er Modell eine einheitliche Rückseite ohne störende Antennenstreifen bescheren wird. Als Neuigkeit auf der Rückseite erwartet Hahn hingegen den vom iPad Pro schon bekannten Smart Connector auch beim iPhone 7. „Der Smart Connector ermöglicht einen völlig neuen Formfaktor bei Battery Cases“, sagt Hahn und wagt die Prognose: „Apple wird für das iPhone 7 einen Huckepack-Akku anbieten, der an Eleganz und Batterielebensdauer seinesgleichen sucht.“ Ob es Apple allerdings mit der 7. Generation gelingen wird, den massiven Umsatzverfall aufzuhalten, hält Raimund Hahn ebenso wie viele Finanzanalysten für zweifelhaft.

 

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

Weitere Informationen: Rhino Inter Group, Eifel-Maar-Park 10, 56766 Ulmen

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Rhino: iPhone 7 stößt an Grenzen der Physik

„Chefdenker“ Raimund Hahn: Die Miniaturisierung nach Moore geht nicht mehr lange gut

 

Ulmen, 10. Mai 2016 – Mit der Miniaturisierung im iPhone 7 tastet sich Apple an die Grenzen der Physik, erklärt Raimund Hahn, Chairman des Global Mobile Forum im Diplomatic Council (www.diplomatic-Council.org) und CEO der Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com), die sich als eine der weltweit am schnellsten wachsenden Großhandelsgruppen für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets bezeichnet. Über beide Kanäle verfügt der deutsche Unternehmer, eigenen Angaben zufolge, über direkte Drähte zur weltweiten Zulieferbranche.

 

Beim sogenannten "Fan-out Packaging", wie es für die nächste iPhone-Generation vorgesehen ist, will Apple die einzelnen Microchips innerhalb eines Chips nicht mehr nebeneinander platzieren, sondern übereinander stapeln, um dadurch Bruchteile von Millimetern an Platz zu sparen. „Fan-out Packaging ist ein vielversprechendes Chipdesign, man könnte auch von 3D-Chips sprechen, stellt aber die Fertiger vor enorme Herausforderungen“, weiß Hahn aus der asiatischen Zulieferbranche zu berichten.

 

Nach Einschätzung des Rhino-CEO und "Chefdenkers" für Mobilkommunikation im Diplomatic Council stellt die dreidimensionale Stapelung der Chipfunktionen aufeinander möglicherweise den letzten Schritt dar, bevor das Moore'sche Gesetz aufgegeben werden muss. George Moore, der Mitgründer des heute weltgrößten Chipherstellers Intel, hatte 1965 postuliert, dass jedes Jahr doppelt so viele Schaltkreise (Microchips) auf einen Chip passen wie im Vorjahr – später korrigierte er die Zeitspanne auf zwei Jahre. Das Gesetz hat bislang gegolten, aber „es könnte mit dem iPhone 7 beginnend in den nächsten Jahren seinem Ende zugehen“, mutmaßt Raimund Hahn. Er begründet: „Die Microchiptechnologie bewegt sich mittlerweile in atomaren Dimensionen, so dass die Gesetze der Quantenmechanik den Chipingenieuren zusehends einen Strich durch die Rechnung machen.“

 

Das dreidimensionale Stapeln der Microchips mittels "Fan-out Packaging" wird laut Hahn "das Moore´sche Gesetz höchstens noch um ein paar Jahre verlängern, vorausgesetzt, dass es für die Fertiger überhaupt noch technisch beherrschbar und wirtschaftlich rentabel ist."

 

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

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Rhino: Apple rudert bei „Funk-total“-Strategie zurück

Nach Informationen aus der Zulieferbranche verfügt das iPhone 7 über einen Smart Connector 

 

Ulmen, 26. April 2016 – Mit den Sätzen „Das neue MacBook ist nicht nur bereit für die kabellose Welt. Es ist dafür gemacht.“ wirbt Apple für eine Welt der Funkvernetzung möglichst ohne Direktanschlüsse: „Du kannst damit so ziemlich alles machen, ohne es irgendwo anzuschließen.“ Nach Erkenntnissen von Raimund Hahn, CEO der Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) – nach eigenen Angaben eine der weltweit am schnellsten wachsenden Großhandelsgruppen für Elektronikprodukte – und Chairman des Global Mobile Forum im Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org), rudert Apple bei dieser „Strategie der totalen Funkvernetzung“ inzwischen zurück. So geht er aufgrund von Informationen aus der asiatischen Zulieferbranche fest davon aus, dass das iPhone 7 in allen Modellvarianten ebenso wie die iPad Pro-Modelle über einen Smart Connector verfügen wird. „Der Smart Connector benötigt zwar kein Kabel, stellt aber eine Direktkontaktverbindung her und ist somit eine klare Abkehr von der reinen Funkstrategie“, analysiert Raimund Hahn.

 

Auch der Wegfall der Klinkenbuchse in der nächsten iPhone-Generation wird laut Hahn keinen weit-flächigen Umstieg auf Bluetooth-Kopfhörer nach sich ziehen. „Das Kabel wird bleiben, statt an die Klinke wird es einfach nur an den Lightning-Anschluss angesteckt“, sagt der Rhino-CEO voraus. 

 

„Es ist vermutlich langfristig richtig, auf eine reine Funkvernetzung zu setzen. Aber in den nächsten zwei bis drei Jahren wird der Bedarf an direkten Verbindungen über Konnektoren und Kabel auf jeden Fall erhalten bleiben. Direktkontakte belasten den Akku weniger, bieten eine schnellere und bessere Übertragung und sind weniger störanfällig“, resümiert Raimund Hahn

 

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Apple rudert bei „Funk-total“-Strategie zurück
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Rhino: iPhone 7 läutet Totenglöckchen für die Kamerabranche

 

Rhino-CEO Raimund Hahn erwartet schwindende Kameranachfrage schon im Weihnachtsgeschäft

 

Ulmen, 13. April 2016 – Mit der Doppelkamera im iPhone 7 läutet Apple das Totenglöckchen für die Kamerabranche, prognostiziert die Rhino Inter Group, laut eigenen Angaben eine der weltweit am schnellsten wachsenden Großhandelsgruppen für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. „Mit dem iPhone 7 wird erstmals ein Smartphone auf den Massenmarkt kommen, das einen optischen Zoom bietet“, erklärt Raimund Hahn, CEO der Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) und Chairman des Global Mobile Forum im Diplomatic Council. Über beide Kanäle verfügt der deutsche Unternehmer eigenen Angaben zufolge über direkte Drähte zur weltweiten Zulieferbranche.

„Der optische Zoom galt bislang als eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zwischen einem Smartphone und einer echten Kamera. Mit dem iPhone 7 wird genau dieser Vorteil der Kameras noch in diesem Jahr anfangen zu verschwinden“, begründet Rhino-Chef Raimund Hahn seine Prognose. Im Unterschied zu klassischen Kameras kommt Apples Dual-Kamera dabei ohne mechanische Bauteile aus, hebt Hahn einen Hauptvorteil hervor. Während die eine Linse für naheliegende Objekte konzipiert sei, biete die zweite ein Weitwinkelformat. „Bei einem Smartphone mit integrierter Zoom-Kamera mit 12 Megapixeln bleibt wenig Platz auf dem Markt für herkömmliche Kompaktkameras“, sagt Raimund Hahn. Nach seiner Auskunft hat sich der Großhandel weltweit bereits auf eine schwindende Kameranachfrage schon im nächsten Weihnachtsgeschäft eingestellt. 

 

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt eines der zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things (IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien, Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, um zur Markt¬transparenz weltweit beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

 

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